HOME
HISTORIE
VERFAHREN
FORMEN

QUELLEN
IMPRESSUM
HERSTELLER


Bei der Herstellung eines Reifentieres waren in der Regel mehrere Werkstätten beteiligt, wenn nicht der Reifendreher selbst mit seiner Familie/ mit seiner Firma die Rohling beschnitzte und bemalte. Spezialisiert auf bestimmte Sortimente holten sogenannte "Schnitzler" die Ringe beim Reifendreher und bearbeiteten sie dann in im eigenen Haus, zumeist in der Wohn- und Arbeitsstube (um 1900 bis 1950). Die tägliche Arbeit des Reifendrehers konnte Ringe (Schnitzrohlinge) für etwa 4 hervorbringen. Die Reifendreher waren zugleich Anbieter von Ringware, aus denen z.B. Arme, Gewehre, Bärte usw. gefertigt werden konnten; im Bereich der Miniaturgespanne lieferten sie die Pferde- oder Kuhreifen an die Fahrzeughersteller.
VORFÜHRUNGBIS 1950GEGENWARTSCHNITZLER
copyright: 2002-2004 Dr. Konrad AuerbachSITEMAPe-MAILBILD NACH OBEN