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Die Geschichte des Reifentieres lässt sich bis um 1800 zurück verfolgen. Spielzeugtiere aus Holz waren damals in verschiedenen Regionen Mitteleuropas in der Herstellung. Zumeist war die Technologie des Schnitzens vorherrschend. Die Grundform entstand durch Aussägen, Spalten oder Hacken - es folgte der aufwendige Schnitzprozess. Ein reifengedrehtes Objekt hingegen - also das Reifentier aus dem Erzgebirge - zeichnete sich durch eine rationellere Herstellung aus und wurde zum unerbittlichen Konkurrenten auf dem Spielzeugmarkt. Die Wasserkraft war lange Zeit eine entscheidende Antriebsquelle für den Reifendreher. Heute wird das Reifentier für Liebhaber und Sammler geschaffen.
 
LEGENDENTATSACHENKLEINE CHRONIK
copyright: 2002-2004 Dr. Konrad AuerbachSITEMAPe-MAILBILD NACH OBEN