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TIERFORMEN |
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Vermutlich
haben sich bereits sehr früh wesentliche Spezialitäten und
Eigenheiten von reifengedrehten Tieren herausgebildet. Allein schon
die Bedürfnisse der Händler und vergleichbarer Preisangebote
drängten auf Standards, so zum Beispiel in der Größe, die
als Rückenhöhe des jeweiligen Pferdes (oder als Zusatzmaß
für die kleinen Tiere) verstanden wurde. Erst 1937 wird eine dazu
gehörende Maßtabelle mit 9 Größen von 20 mm
bis 70 mm Rückenhöhe veröffentlich.
Arten
und Qualitäten lassen sich in nachfolgender Typologie unterscheiden,
wobei oft jeweilige Sortimente hergestellt und vertrieben wurden (und werden):
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Haustiere
(normale Tierformen, oft einfach)
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Jagdtiere
(stehend, fressend, springend)
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Miniaturvieh
(oft in guter Qualität, fein bemalt)
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Menagerietiere
(oft Exoten zu 12 Stück)
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Sortiervieh
(spezielle thematische Mischungen)
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Schweizer-
bzw. Weidevieh (Kühe, Schafe)
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Archenvieh
(paarweise bis zu 200 verschiedene Tierarten)
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Vögel
und Hausgeflügel (stehend, pickend, fliegend)
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Schock-
oder Pfennigvieh (einfachts, oridinäre Qualität)
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Einsiedler
Vieh (einfache bis mittlere Qualität)
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besseres
Vieh (oft in Bewegungsphasen, liegend, fressend, mit gedrehtem Kopf, fein
beschnitzt und gekreidet, gefeilt, gestochen, mit Wolle Tuchstaub, Grieß
belegt)
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copyright:
2002-2004 Dr. Konrad Auerbach      
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